Juli 2026:

Beim diesjährigen Sommerfest des Alten- und Service-Zentrums (ASZ) Moosach gab es gleich doppelten Anlass zur Freude: Gemeinsam mit zahlreichen Gästen wurde nicht nur das traditionelle Sommerfest gefeiert, sondern auch die Fertigstellung der neu gestalteten Außenanlagen.

Die Außenanlagen präsentieren sich nun als einladender Ort für Begegnung, Austausch und gemeinschaftliches Miteinander. Kinder, Seniorinnen und Senioren, Mitarbeitende, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Nachbarinnen und Nachbarn profitieren künftig von den attraktiven Freiflächen, die den sozialen Zusammenhalt vor Ort stärken.

In ihren Grußworten dankte die Thomas-Wimmer-Stiftung allen Förderern, Projektbeteiligten und Partnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Besonders hervorgehoben wurden die Unterstützung durch das Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“, die Landeshauptstadt München, die Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung (MGS), das Planungsreferat, die Planungsbeteiligten sowie die AWO München.

Die Rückmeldungen der Gäste fielen durchweg positiv aus: Das Sommerfest war ein voller Erfolg, die neuen Außenanlagen fanden großen Anklang, und die Freude über den gelungenen Ort der Begegnung war bei allen Beteiligten spürbar. Gemeinsam wurde ein Projekt gefeiert, das einen wichtigen Beitrag für das Zusammenleben im Quartier leistet. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere gelungene Veranstaltungen!

(Die Bilder wurden zur Verfügung gestellt durch die MGS und Ingmar Alde)

Es war ein stimmungsvoller Frühlingsabend, den wir gemeinsam mit unserem Beiratsvorsitzenden Christian Ude, dem Stiftungsvorsitzenden Jürgen Salzhuber, dem Altbezirkstagspräsidenten Josef Mederer sowie zahlreichen weiteren Gästen aus dem Umfeld der Thomas-Wimmer-Stiftung feiern durften.

Die launige Festansprache von Christian Ude griff den Fassanstich – ganz ohne echtes Holzfass – humorvoll auf, während die Live-Musik von Himpsl Brass die gelungene Feier abrundete.

Das ausgeschenkte Bier stammte von AWO Concept Living – einer Brauerei, die als Werkstätte für Menschen mit Behinderung betrieben wird. Damit wurde jeder Schluck Maibock auch zu einem Beitrag für Inklusion und soziale Teilhabe.

Genuss trifft Verantwortung: gemeinsam feiern und dabei Gutes unterstützen.

Komfort und Sicherheitbieten die beiden neuen Pflegesessel für die Bewohnerinnen und Bewohner im Haus der AWO. Die Stühle sollen im Alltag als Sitz- und Ruhegelegenheit sowohl Geborgenheit, Sicherheit und zugleich Mobilität ermöglichen. Auch der Pflegealltag kann hier entlastet werden. Weiterlesen

Die Bewohnerinnen und Bewohner im Kloster Femo 40 in Moosach sind nun fast alle eingezogen. Auch die jungen Erwachsenen in der therapeutischen Wohngruppe haben sich eingerichtet. Die Thomas-Wimmer-Stiftung freut sich, dass für alle Wohnraum geschaffen wurde. Weiterlesen

Die Perspektive GmbH München ist ein soziales Unternehmen und Teil der AWO m group. Sie bietet Arbeits-, Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für sozial benachteiligte Bürgerinnen und Bürger. Den Schwerpunkt bildet dabei die Förderung psychisch erkrankter Menschen. Die Arbeitsgelegenheiten reichen vom niedrigschwelligen Bereich bis hin zu technologisch und handwerklich anspruchsvollen Berufsfeldern. Durch die Mitarbeit in den Projekten eröffnen sich für die Menschen oftmals neue Perspektiven.

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Im Juli 2024 erwarb die Thomas-Wimmer-Stiftung das Erbbaurecht am Grundstück der Weißen Väter in der Feldmochinger Straße 40 in Moosach. Nach Kontaktaufnahme mit dem „Afrikamissionare – Weiße Väter e. V.“ im Dezember 2023 konnte Jürgen Salzhuber, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, in zügigen Verhandlungen auch die Zustimmung des Vatikans zu diesem Vorhaben erreichen. Weiterlesen

Ein wichtiger Partner der TWS, die AWO München-Stadt, engagiert sich seit vielen Jahren in verschiedensten Angeboten im Bereich der Jugendhilfe.

Im Jahr 2022 verzeichnete die Stadt München einen hohen Anstieg an geflüchteten jungen Menschen, die ihre Heimat aufgrund von Kriegen, politischen Auseinandersetzungen und den daraus resultierenden Folgen verlassen mussten. Seit Anfang Januar betreibt die AWO München-Stadt eine Schutzstelle für acht Jugendliche im Alter von 14- 17 Jahren in einem schönen Mehrfamilienhaus mit großem Garten mitten im Stadtteil Milbertshofen, das sich im Eigentum der Thomas-Wimmer-Stiftung befindet. Das Haus wurde in den vergangenen Monaten renoviert und auf die Bedarfe der künftigen Bewohner*innen zugeschnitten.

In der AWO-Schutzstelle Milbertshofen im Haus der Thomas Wimmer Stiftung finden diese Jugendlichen nun ein Zuhause auf Zeit, an dem sie zur Ruhe kommen und ihre Zukunft in Deutschland planen können. 

 

Der Baubeginn wurde nach Erhalt der Baugenehmigung im Spätherbst 2020 begonnen. Der Neubau ist auf drei Pflegegeschosse ausgelegt. Im 3. Obergeschoss gibt es 10 Appartements Betreutes Wohnen. Der Neubau beinhaltet auf den drei Pflegegeschossen 63 Pflegezimmer mit 83 Plätzen und einem Ausweichzimmer. 21 Pflegezimmer werden als Zwei-Bett-Zimmer genutzt und 32 Einzelzimmer sind rollstuhlgerecht. Das Gebäude ist energieeffizient gebaut worden mit KfW-Effizienzhaus 55 gemäß EnEV. Für den Neubau hat die TWS 13,9 Millionen Euro investiert und einen Zuschuss von der Stadt Penzberg von 200.000 Euro bekommen. 

 

 

 

 

 

Das Wetter war etwas feucht, aber das konnte das Grüppchen von Gästen nicht davon abhalten, an der Grundsteinlegung im AWO-Seniorenzentrum der Stadt Penzberg teilzunehmen.

Um den Auflagenbescheid der Heimaufsicht/FQA Weilheim-Schongau zu erfüllen, hat die Thomas-Wimmer-Stiftung einen Erweiterungsbau von dem Architekturbüro Sorge entwerfen lassen und den Umbau im Bestandsgebäude, um mehr Einzelzimmer anbieten zu können. Selbstverständlich werden die neuen Zimmer barrierefrei gebaut. Zusätzlich wird das Bestands-geschützte Pfründehaus mit einem gerontopsychiatrischen Bereich ausgestattet. Auch einen Bereich für Betreutes Wohnen wird es zukünftig geben.

Jürgen Salzhuber, der Vorsitzende der TWS, begrüßte die geladenen Gäste und erläuterte die Pläne für den Neubau und Umbau. Des Weiteren informierte er die Gäste über die Gesamtkosten von ca. 16,6 Mio. Euro, ca. 13,9 Mio. für den Neubau und 2,7 Mio. für den Umbau. Wolfgang Taffertshofer, der stellv. Landrat, folgte als Redner und steuerte eine Münze für die Zeitkapsel bei. Stefan Korpan, der jetzige Bürgermeister von Penzberg und die ehemalige Bürgermeisterin Elke Zehetner folgten und erinnerten an die schwierige Zeit nach dem Kauf mit dem privaten Träger Novita. Personalsorgen und die Aufnahmesperre machten es der AWO München-Stadt nicht leicht, das Seniorenheim auf positiven Weg zu bringen. Aber mittlerweile läuft alles in guten Bahnen und die TWS rechnet mit der Fertigstellung aller Bauarbeiten im Herbst 2022.

Dr. Hans-Jochen Vogel war langjähriges Mitglied des Beirates der Thomas-Wimmer-Stiftung. Wie bei all seinen anderen Tätigkeiten war er auch in seinem Engagement bei der Thomas-Wimmer-Stiftung tatkräftig und visionär. Besonders lag ihm das Engagement für bedürftige Münchnerinnen und Münchner am Herzen.

Für dieses sehr persönliche Engagement danken wir sehr und werden ihn als großes Vorbild in bester Erinnerung behalten.